Photovoltaik, Batteriespeicher und Wärmepumpe 

Mehr Eigenverbrauch. Niedrigere Energiekosten. Zukunftssichere Gebäude.

Photovoltaik, Batteriespeicher und Wärmepumpen gehören heute zu den wichtigsten Bausteinen moderner Energiekonzepte. Die größten Vorteile entstehen jedoch meist dann, wenn Gebäude, Gebäudehülle und technische Anlagen gemeinsam betrachtet werden.

Eine frühzeitige Planung kann helfen, Investitionen sinnvoll aufeinander abzustimmenund das Potenzial eines Gebäudes bestmöglich zu nutzen.

Das Gebäude als Energiesystem betrachten

Vor der Auswahl technischer Anlagen sollte das gesamte Gebäude betrachtet werden. Dach, Fassade, Fenster, Verschattung und Dämmstandard beeinflussen den Energiebedarf wesentlich.

Je geringer die Wärmeverluste eines Gebäudes sind, desto effizienter können Wärmepumpen und andere Energiesysteme arbeiten.

  • Dach und Dachaufbau
  • Fassade und Dämmung
  • Fenster und Verglasung
  • Kältebrücken
  • Kellerdecke und erdberührte Bauteile
  • Sommerlicher Wärmeschutz
  • Verschattungskonzepte

Photovoltaik als Grundlage

Photovoltaikanlagen erzeugen Strom direkt am Gebäude und können einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung der Energiekosten leisten.

Mögliche Integrationen sind:

  • Aufdach-Photovoltaik
  • Indach-Photovoltaik
  • Photovoltaik-Fassaden
  • Solarcarports
  • Photovoltaik auf Nebengebäuden

Batteriespeicher sinnvoll einsetzen

Ein Batteriespeicher kann dazu beitragen, selbst erzeugten Strom auch außerhalb der Sonnenstunden zu nutzen.

  • Erhöhung des Eigenverbrauchs
  • Reduzierung des Netzbezugs
  • Bessere Nutzung der PV-Anlage
  • Optimierung von Lastspitzen
  • Vorbereitung auf zukünftige Energiekonzepte

Die optimale Speichergröße hängt vom Stromverbrauch, der Photovoltaikanlage und den individuellen Nutzungsgewohnheiten ab.

Wärmepumpe und Photovoltaik kombinieren

Besonders interessant ist die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage. Die Wärmepumpe nutzt Strom zur Beheizung und Warmwasserbereitung, während die Photovoltaikanlage einen Teil dieses Strombedarfs decken kann.

  • Luftwärmepumpen
  • Erdwärmepumpen
  • Grundwasserwärmepumpen
  • Kombination mit Batteriespeicher
  • Energiemanagement-Systeme

Sommerlicher Wärmeschutz und Kühlung

Durch steigende Sommertemperaturen gewinnt der Schutz vor Überhitzung zunehmend an Bedeutung. Bereits in der Planungsphase sollten geeignete Maßnahmen berücksichtigt werden.

  • Außenliegende Verschattung
  • Dachüberstände
  • Sonnenschutzsysteme
  • Natürliche Nachtlüftung
  • Effiziente Kühlkonzepte
  • Kühlfunktion moderner Wärmepumpen
  • Dach- und Fassadenbegrünungen

Begrünung und Regenwassermanagement

Moderne Gebäude können nicht nur Energie erzeugen, sondern auch zur Verbesserung des Mikroklimas beitragen.

  • Dachbegrünungen
  • Fassadenbegrünungen
  • Regenwassernutzung
  • Versickerungsflächen
  • Verbesserung des sommerlichen Klimas
  • Reduzierung von Hitzeinseln

Elektromobilität mitdenken

Wer bereits Photovoltaik plant, sollte auch zukünftige Anforderungen berücksichtigen.

  • Wallboxen
  • Ladeinfrastruktur
  • Solarcarports
  • Lastmanagement
  • Abrechnungssysteme
  • Mehrparteien-Ladelösungen

CO₂-Reduktion und Zukunftssicherheit

Durch die Kombination von Gebäudeoptimierung, Photovoltaik, Batteriespeicher und Wärmepumpe können fossile Energieträger reduziert und die langfristige Energieversorgung eines Gebäudes verbessert werden.

  • Reduktion von CO₂-Emissionen
  • Steigerung der Energieeffizienz
  • Langfristige Kostensicherheit
  • Werterhalt und Wertsteigerung
  • Nachhaltige Gebäudeentwicklung

Unsere Leistungen

  • Vor-Ort-Beratung
  • Photovoltaik-Konzepte
  • Batteriespeicher-Konzepte
  • Wärmepumpen-Konzepte
  • Solarcarports
  • Ladeinfrastruktur
  • Renovierungspässe
  • Sanierungsfahrpläne
  • Einreichplanung
  • Gebäudeentwicklung und Projektberatung

Erstberatung vor Ort

Im Rahmen einer Vor-Ort-Besichtigung analysieren wir das Gebäude und besprechen mögliche Energiekonzepte, Sanierungsmaßnahmen und Entwicklungspotenziale.

Pauschale Erstberatung: 390 Euro

Dauer in der Regel ca. 2 bis 3 Stunden inklusive Besichtigung und Erstanalyse.

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